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5 things not to do in Budapest

Budapest ist ganz klar einer unserer Lieblings-Orte und nachdem wir gerade von unserer 2. Reise in die Donaumetropole zurück gekommen sind, haben wir für euch 5 Dinge zusammen getragen, die ihr für einen unvergesslichen Aufenthalt in Budapest beachten solltet. 


1. Mit Euro zahlen

Euro werden zwar oftmals akzeptiert,  die Preise sind dann aber höher, was man auf den ersten Blick aber oft nicht merkt.

Außerdem wird Wechselgeld dann oft in Ungarischen Forint gegeben.

 

Am einfachsten bekommt man die Landeswährung am Geldautomaten oder in einer der vielen Wechselstuben.

– Hierbei sollte man immer 2 Dinge beachten:

 

*Eine eventuelle Gebühr vorher erfragen.

*Auf die richtige Spalte achten:

 

„We buy“ – gibt den Kurs an, zudem die Wechselstube ausländische Währungen (z.B. Euro), einkauft.

„We sell“ – gibt den Kurs an, zudem Auslandswährungen verkauft werden (z.B. beim Rücktausch überzähliger Forint in Euro)

 

Generell sollte man vermeiden, an Flughäfen, 24h- Wechselstuben und Wechselstuben, die sich direkt an Touristen – Attraktionen befinden, Geld zu wechseln, da hier die Kurse oft schlechter sind.


2. In ein nicht lizenziertes Taxi steigen

In Budapest angekommen will man natürlich so schnell wie möglich in die Innenstadt.

Hierfür bieten viele Taxifahrer bereits im Terminal ihre Dienst an.

Diese sind nicht nur meist unseriös, sondern verfügen nicht selten über keine gültige Lizenz. Die bessere Alternative ist, sich am Taxi – Schalter außerhalb des Terminals (rechte Seite) anzustellen. 

Am offiziellen, gelben Taxistand gibt man die Zieladresse an, erfährt den Preis, den man direkt dort bezahlt und bekommt ein Ticket mit dem Namen des Fahrers.

Ein paar Minuten warten, Einsteigen und entspannt im Stadtzentrum ankommen, ohne sich über überteuerte Taxipreise Gedanken machen zu müssen.

 

Alternativ gibt es natürlich auch Busse, die regelmäßig den Flughafen und das Stadtzentrum verbinden. (Buslinie 100E, Tickets können am Automaten bar oder mit Debit-/Kreditkarte gekauft werden.)

TIPP:

Am selben Automaten gibt es z. B. auch das 24h – Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel, sodass man im Zentrum direkt in z.B. eine Metro umsteigen kann.


 3. Das ungarische Essen nicht probieren

Das traditionelle Gulyas, die Làngos ( in Fett gebackener Hefeteigfladen mit verschiedenen Belägen) und Süßspeise Kurtoskalacs (Baumstriezel), bilden nur einen kleinen Auszug der ungarischen Küche, die man in Budapest in vielen Restaurants probieren kann und sollte.  Vermeiden sollte man nur die Restaurants, die ein sogenanntes „Touristen – Menü“ anbieten.


4. Sonnenaufgang / Untergang verpassen

Besonders während der Sommermonate kann die Stadt sehr voll sein und es lohnt sich, früh aufzustehen, denn früh am Morgen, wenn die Stadt in warmes Licht getaucht ist, fühlt es sich fast an, als hätte man Budapest (fast) für sich allein.

 

Mit dem Sonnenuntergang hatten wir leider bisher nicht so viel Glück, aber auch hier lohnt es sich, sich Zeit zu nehmen und ihn z.B. vom Burgberg oder vom Gellert – Berg aus zu genießen.

 

- Auch auf der Buda – Seite, direkt gegenüber des Parlamentsgebäudes hat man abends einen tollen Blick auf das prachtvoll beleuchtete Parlamentsgebäude (Metro – Station: Battyhanyi ter)

Das wollen wir auf jeden Fall bei unserem nächsten Besuch nachholen. 

 

.. was uns zu unserem letzten Punkt bringt..


5. Sich zu wenig Zeit nehmen

Die zehntgrößte Stadt Europas hat unglaublich viel zu bieten. Allein auf dem Burgberg mit der Fischerbastei, der Matthiaskirche und den vielen charmanten Gassen  kann man einen ganzen Tag verbringen.  Zudem bietet Budapest neben den bekannten Sehenswürdigkeiten viele lohnenswerte Museen, wie z. B. das Haus des Terrors und das Ethnografische Museum. Für Budapest sollte man sich Zeit nehmen,

Wir waren schon zum zweiten Mal da und werden für unseren nächsten Besuch immer noch sehr viel Neues zu entdecken haben.


 

Wenn ihr Fragen habt oder auf unserer Liste etwas vermisst,

kommentiert gerne! 

 

Wir wünschen euch eine tolle Zeit in Budapest!

 

 


* Dieser Blogbeitrag enthält unbezahlte Werbung in Form der Nennung von Sehenswürdigkeiten. 

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